bekenntnisse
was ich mag: das magazin am samstag morgen; griess-choepfli zum zmorge; im kieser mehr gewicht zu druecken, als christian gross; den geruch von waldlichtungen in der sonne; kaltes brunnenwasser nach 10km joggen; gleichzeitig radio-hoeren, zeitung-lesen, und essen (weil man das nicht sollte); pulverschnee; buecher von douglas coupland; nach zehn jahren immer noch sehr verliebt zu sein; perfekt eingestellte trapez-tampen; SF Info; das gefuehl der unverwundbarkeit beim singletrail-fahren; "schoener leben" in der WoZ; moebel aus dem brocki; schadenfreude bei bluescreens auf windows; neue alben von tori amos; wenn ich waehrend einem langweiligen meeting ploetzliche schmunzeln muss, weil das baby kickt. was ich nicht mag: selbstbemittleiderInnen; frischen kaffee und keine milch im kuehlschrank; steuer-optimierende stadtfluechtlinge; kompost leeren; diskussionen ueber IDEs und coding standards; wenn gebildete leute tiefgefrorene poulet-schnitzel aus china kaufen; dan brown globalisierung; die zeit nach einem sonntags-brunch; stinkende luempen; wenn's nach dem duschen kein tueechli im bad hat; leute, die ihre geschichten nicht auf den punkt bringen koennen; audiophile maenner mit schlechtem musik-geschmack; blumenvasenwasser; dass ich alles 10x durchlesen muss, bis ich's endlich abschicke.











